Travel advice for Namibia.

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Practical Information:

Zeitverschiebung im Vergleich zur Schweiz

+ 1 h; +/- 0 h während unserer Sommerzeit

Capital

Windhoek

National language

Official language

English

Language capabilities

German

Voltage

230 volt / adapter required

Opening hours

Banks

9.00 - 15.30 h (Mon - Fri)
9.00 - 11.00 h (Sat)

Stores

8.30 - 17.00 h (Mon - Fri)
8.30 - 13.00 h (Sat)

Feiertage
  • 1. Januar - Neujahrstag
  • 21. März - Unabhängigkeitstag
  • Karfreitag - Datum variiert
  • Ostermontag - Datum variiert
  • 1. Mai - Tag der Arbeit
  • 4. Mai - Cassinda-Tag (Gedenktag an die Opfer des Cassinga-Massakers von 1978)
  • Christi Himmelfahrt - Datum varriert
  • 25. Mai - Afrikatag
  • 26. August - Heldengedenktag
  • 10. Dezember - Tag der namibischen Frauen und internationaler Menschenrechtstag
  • 25. Dezember - Weihnachten
  • 26. Dezember - Tag der Familie
Travel documents for Swiss citizens

Passport still valid 6 months or more after end of stay (at least still 2 empty pages necessary), return or onward travel ticket and proof of sufficient funds for stays up to 3 months.

Klima
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Namibia fasziniert mit einer beeindruckenden Vielfalt an Klimabedingungen, die seine Regionen einzigartig macht:

  • Küstenregionen (z. B. Swakopmund, Lüderitz): Die Küstenregionen werden vom kalten Benguela-Strom geprägt, der für kühle Temperaturen zwischen 15 und 25 °C sorgt und morgendlichen Nebel mit sich bringt. Ganzjährig moderat, gibt es hier selten extreme Schwankungen, während Niederschläge unter 50 mm bleiben.
  • Zentrales Hochland (z. B. Windhoek): Das zentrale Hochland, inklusive der lebendigen Hauptstadt Windhoek, begeistert mit heissen Sommern bis 35 °C und kühlen Wintern, wo die Temperaturen tagsüber auf 20 °C sinken und nachts oft unter 5 °C fallen.
  • Nördliche Regionen (z. B. Etosha-Nationalpark): Im Norden, wo der berühmte Etosha-Nationalpark liegt, steigen die Temperaturen im Sommer auf 35–40 °C, während die Winter mild bei 20–25 °C bleiben. Die Regenzeit ist hier ausgeprägter mit 400–600 mm Niederschlag, was die Landschaft in üppiges Grün taucht.
  • Südliche Regionen (z. B. Fish River Canyon): Der Süden Namibias, etwa rund um den spektakulären Fish River Canyon, ist trocken und karg. Die Temperaturen schwanken extrem: tagsüber können sie im Sommer auf 40 °C klettern, während sie nachts auf unter 5 °C absinken.
  • Namib-Wüste: Die Namib-Wüste an der Westküste zählt zu den trockensten Orten der Erde, mit Niederschlägen unter 50 mm jährlich. Tagsüber steigen die Temperaturen im Sommer auf bis zu 40 °C, nachts fallen sie jedoch auf kühle 5–10 °C.
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Beste Reisezeit für Namibia:

  • Strandferien und Küstenerkundungen (z. B. Swakopmund, Walvis Bay): Die Monate von Mai bis September, die namibische Winterzeit, sind ideal für einen Besuch der Küstenregionen. Es ist die perfekte Zeit für Strandspaziergänge und die Erkundung der einzigartigen Küstenlandschaften, da der Himmel oft klar und die Tage sonnig sind.
  • Safari und Naturerkundung (z. B. Etosha-Nationalpark): Die beste Zeit für Safaris in Namibia ist während der Trockenzeit von Mai bis Oktober. In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehm, und die Vegetation ist spärlicher, was die Sichtbarkeit und Beobachtung von Wildtieren erleichtert. Die Wasserlöcher ziehen grosse Mengen an Tieren an.
  • Kulturelle und städtische Erkundungen (z. B. Windhoek, Lüderitz): Die Monate April bis Mai und September bis Oktober sind ideal für kulturelle Reisen und Stadterkundungen in Namibia. Diese Übergangsmonate bieten mildere Temperaturen und weniger Touristenandrang.
Kommunikation
  • Es entstehen Gebühren bei der Handynutzung in Namibia (Roaming). Es ist ratsam, vor der Reise die Roaming-Gebühren zu überprüfen und gegebenenfalls spezielle Roaming-Pakete zu erwerben, um Kosten zu reduzieren.
  • Kostenloses WLAN gibt es in Restaurants, Cafés und Hotels.
  • Um Roaming-Kosten zu sparen, empfiehlt es sich, in Namibia eine Prepaid SIM-Karte zu erwerben, die günstiges mobiles Internet und lokale Telefonie bietet.
Sehenswürdigkeiten
  • Sossusvlei & Deadvlei: Eindrucksvolle rote Sanddünen und weisse Lehmpfannen.
  • Etosha-Nationalpark: Paradies für Safari und Wildtierbeobachtung.
  • Fish River Canyon: Zweitgrösster Canyon der Welt mit spektakulären Aussichten.
  • Spitzkoppe: Beeindruckende Granitformationen und Felsmalereien.
  • Twyfelfontein: Historische Felsgravuren, UNESCO-Weltkulturerbe.
  • Etosha-Pfanne: Grosse Salzpfanne im Etosha-Nationalpark, ideal für Tierbeobachtungen.
  • Skelettküste: Wilde Küstenlandschaft mit Schiffswracks und Robbenkolonien.
  • Waterberg-Plateau: Einzigartige Naturregion zum Wandern und Wildtierbeobachtung.
  • Windhoek: Hauptstadt mit deutschem Kolonialflair und lebendiger Kulturszene.
  • Sossusvlei & Deadvlei: Faszinierende rote Sanddünen und surreal anmutende Salzpfannen.
Gastronomie

Namibias Küche ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus afrikanischen Traditionen und reichen deutschen Einflüssen, was sich in einer vielseitigen und geschmackvollen kulinarischen Landschaft widerspiegelt.

  • Exquisites Wildfleisch: Namibia ist berühmt für seine Wildgerichte, darunter zarte Steaks von Kudu, Oryx und Springbock, die entweder gegrillt oder in herzhaften Eintöpfen serviert werden und ein echtes Geschmackserlebnis bieten.
  • Biltong: Dieser beliebte Snack aus getrocknetem und gewürztem Fleisch, oft aus Wild hergestellt, ist ein Muss für jeden Besucher und ein Spiegelbild der namibischen Liebe zu Fleischgerichten.
  • Deutsche Delikatessen: Von Bratwurst und Sauerkraut bis hin zu schmackhaften deutschen Kuchen und Bieren, die deutsche Kolonialvergangenheit lebt in Namibias Gastronomie weiter.
  • Frische aus dem Meer: In Küstenstädten wie Swakopmund und Lüderitz erwarten Sie unwiderstehliche Meeresfrüchte, darunter frische Austern und Fisch, die die maritime Seele Namibias verkörpern.
  • Kapana: Dieses beliebte Strassenessen, direkt auf offener Flamme gegrillt und am Stand serviert, bietet mehr als nur Nahrung – es ist ein tiefgreifendes kulturelles Erlebnis.
Verhaltentipps
  • Begrüssung: In Namibia ist der Handschlag die übliche Form der Begrüssung. Es ist üblich, dabei die rechte Hand zu geben, während die linke Hand den rechten Unterarm stützt, was Respekt und Vertrauen signalisiert.
  • Bitte und Danke sagen: Höflichkeit wird in Namibia grossgeschrieben. Einfache Wörter wie „bitte“ und „danke“ sind in der Kommunikation immer gern gesehen und fördern die freundlichen Beziehungen.
  • Kleidung: Die Kleidung in Namibia ist in der Regel lässig, aber angemessen. Für städtische Gebiete und bei besonderen Anlässen wird formellere Kleidung erwartet. In ländlichen und traditionellen Gebieten sollte die Kleidung konservativ sein, besonders in religiösen Stätten.
  • Esskultur: Bei Mahlzeiten ist es üblich, sich die Hände zu waschen, sowohl vor als auch nach dem Essen. Das Teilen von Speisen gilt als Zeichen der Gemeinschaft und Gastfreundschaft. Wenn Ihnen etwas angeboten wird, ist es höflich, zumindest ein wenig zu probieren.
  • Trinkgeld: In Restaurants und Hotels ist es üblich, ein Trinkgeld von etwa 10-15% des Rechnungsbetrags zu geben, sofern der Service nicht bereits in der Rechnung enthalten ist. Kleinere Trinkgelder für Taxifahrer und Gepäckträger sind ebenfalls üblich und werden geschätzt.
Health situation
  • Do not drink tap water.

  • Mosquito protection advised.

  • Risk of malaria in certain areas.

  • Vaccination against diphtheria, tetanus, hepatitis A, polio and measles recommended.

Medizinische Versorgung
  • Die medizinische Versorgung in Namibia variiert stark zwischen städtischen und ländlichen Gebieten. Während in grösseren Städten wie Windhoek, Swakopmund und Walvis Bay qualitativ hochwertige medizinische Einrichtungen vorhanden sind, kann die Versorgung in entlegeneren Regionen eingeschränkter sein.
  • Es wird dringend empfohlen, vor der Reise eine umfassende Auslandskrankenversicherung abzuschliessen, die auch den Rücktransport im Notfall abdeckt.
  • Besucher sollten zudem wichtige Medikamente in ausreichender Menge mitbringen, da die Verfügbarkeit vor Ort eingeschränkt sein kann.
Aktuelle Sicherheitslage
  • Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die aktuelle Lage und bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter in Kontakt.
  • Namibia gilt allgemein als eines der sichereren Reiseländer Afrikas. Dennoch sollten Sie Demonstrationen und grössere Menschenansammlungen meiden, da es dabei zu Ausschreitungen kommen kann.
  • Wie in vielen Ländern gibt es auch in Namibia Kriminalität, insbesondere in grösseren Städten wie Windhoek, Swakopmund und Walvis Bay. Häufige Delikte sind Taschendiebstahl, Einbrüche und Autodiebstähle. Reisende sollten wertvolle Gegenstände nicht offen tragen und nachts nicht alleine unterwegs sein. 
  • Mehr Infos zur aktuellen Sicherheitslage finden Sie auf der Internetseite des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Stand: März 2025

Driving
  • Left-hand driving.

  • International driver's licence required for car rentals.

  • Minimum age for car rentals: 21 (varies by rental company).

  • Blood alcohol limit: 0.5 ‰.

Öffentlicher Verkehr
  • Züge: Die Eisenbahn in Namibia wird von der staatlichen Gesellschaft TransNamib betrieben und umfasst drei Hauptzugtypen:

    • StarLine-Personenzüge: Verbinden Windhoek mit grossen Städten wie Swakopmund und Keetmanshoop, ausgestattet mit Klimaanlage in Wirtschafts- und Business-Klassen.

    • Desert Express: Ein Luxuszug, der an Wochenenden zwischen Windhoek und Swakopmund verkehrt, bietet Schlafabteile, Speisewagen und eine Aussichtsplattform.

    • African Explorer: Von Rovos Rail betriebener Touristenzug, der durch Sehenswürdigkeiten wie den Fish River Canyon und den Etosha-Nationalpark führt.

  • Autobusse:  In Namibia sind Autobusse ein zentrales öffentliches Verkehrsmittel, allerdings sind sie nicht umfassend auf den Tourismus ausgerichtet und das Netz ist nicht flächendeckend.
    • Fernbusse: Unternehmen wie Intercape Mainliner verbinden grössere Städte wie Windhoek, Swakopmund und Walvis Bay und bieten auch grenzüberschreitende Fahrten nach Kapstadt oder Victoria Falls an.

    • Minibusse: Diese sind bei der lokalen Bevölkerung beliebt und verbinden Städte entlang der Hauptstrassen. Sie fahren jedoch erst los, wenn alle Plätze besetzt sind, was zu unregelmässigen und manchmal verzögerten Abfahrten führt.

    • Städtische Busse: In Windhoek gibt es ein rudimentäres Netz öffentlicher Autobusse, das hauptsächlich von Einheimischen genutzt wird. Informationen zu Fahrplänen und Routen sind jedoch selten online verfügbar.​​​
  • Taxis: In grösseren Städten wie Windhoek, Swakopmund und Walvis Bay sind Taxis verfügbar, sowohl private als auch geteilte. Sie sind günstig, aber oft in schlechtem Zustand, und es gibt Berichte über unsichere Fahrer. Touristen wird empfohlen, Taxis über Hotels oder Restaurants zu bestellen, statt sie spontan auf der Strasse zu nehmen.
Flugverkehr

Namibia verfügt über ein gut entwickeltes Netz an Flughäfen und Flugplätzen, das sowohl den internationalen als auch den nationalen Luftverkehr unterstützt. 

  • Hosea Kutako International Airport (WDH), Windhoek: Das Hauptdrehkreuz für internationale und nationale Flüge in Namibia, mit Verbindungen zu wichtigen Städten in Afrika und Europa.
  • Walvis Bay Airport (WVB), Walvis Bay: Bedient hauptsächlich Inlandsflüge sowie einige internationale Routen nach Südafrika, ein zentraler Knotenpunkt für die Küstenregion Namibias.
  • Eros Airport (ERS), Windhoek: Wichtiger Flughafen für Inlandsflüge und Charterverbindungen, besonders für Kurzstrecken und den Zugang zu touristischen Zielen im Landesinneren.
  • Rundu Airport (NDU), Rundu: Verbindet die nordöstliche Region Namibias mit Windhoek und dient vor allem dem Inlandsverkehr sowie gelegentlichen Charterflügen.

Airlines wie South African Airways, Ethiopian Airlines und Qatar Airways verbinden Windhoek mit Städten wie Johannesburg, Addis Abeba und Doha. Es gibt keine Direktflüge aus der Schweiz; Reisende aus Europa fliegen meist über Umsteigepunkte wie Frankfurt, Johannesburg oder Doha.

Country code for calling Switzerland

00 41 (disregard '0' preceding Swiss area codes)

Notrufnummer
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  • Allgemeiner Notruf (Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr): 10 111
Swiss Embassy / Consulate

Eros/Windhoek, P.O. Box 9298
Tel. +264 81 127 93 88

Other information

Security

  • Observe elementary safety precautions.

  • Walking the streets after nightfall is not advised.

  • Do not carry valuables (watches, jewelry, expensive cameras, etc.) on you.

  • Avoid nighttime driving.

Special legal regulations

Very strict laws to fight illegal drugs.

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